Der ersten Miniaturgarten verweilte ja nur kurze Zeit bei mir, da er ein Geburtstagsgeschenk war. Nicht nur beim Geburtstagskind selbst kam das Ergebnis gut an, auch Familienmitglieder, Freunde und Kollegen äußerten Interesse. Rein „zufällig“ war darunter gleich noch ein Geburtstagskind, so dass auch hier gleich ein sinnvoller Anlass gegeben war.

Schon lange war es mein Ziel mal zum Sonnenaufgang eine Fototour durch Dresden zu machen. Nun ergab sich die Gelegenheit, da ich heute morgen um diese Zeit schon in Dresden unterwegs war und ich nur noch anhalten und fotografieren musste.

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Schon seit längerer Zeit faszinieren mich Steingärten und die zugehörigen Pflanzen. Besonders angetan haben mir es die vielen Sempervivum-Arten, die auch als Hauswurz bekannt sind.

Nachdem ich im Internet einige Bilder schön gestalteter Töpfe und Schalen gesehen habe, stand für mich fest, dass ich das auch mal ausprobieren muss. Diese Minigärten haben einen ganz besonderen Reiz.  Dabei habe ich für mich aber eine klare Trennlinie gezogen. Schöne Gestaltung ja, aber keinen figurativen Kitsch. Meine Töpfe sollen keine Outdoor-Puppenstuben werden, wie sie gerade unter dem Begriff „Fairy Gardens“ durch das Internet geistern.